Titelbild zwei Jahre finway

Happy Birthday finway! Unsere Geschichte von 2019 bis heute

Celia Schweyer Finway SEO Manager
  • Celia Schweyer
  • 24.06.22
  • 14 Minuten Lesedauer

Der 24.06. ist der internationale Tag des Bürohunds, der offiziell letzte Tag der Spargelsaison UND der Tag der Geburtsstunde von finway. Vor genau zwei Jahren, mitten in der Pandemie, haben wir in München die Gründerurkunde unterschrieben – der Rest ist Geschichte, und diese wollen wir euch mit den folgenden Zeilen erzählen.

2019 – Am Anfang stand die Idee

Wer hat’s erfunden? Im finway-Gründerteam kommen gleich drei kluge, junge Köpfe zusammen, aber wie genau geschah das eigentlich? Der Ursprungsgedanke von finway war nämlich noch längst nicht das ganzheitlich durchdachte All-in-One-Tool für die Finanzabteilung, sondern drehte sich zunächst einmal nur um einen echten, und bis dato softwareseitig ungelösten Pain Point für Finanzabteilungen: Rechnungen, die aus versehen doppelt verarbeitet und bezahlt werden. Dadurch entstanden (und entstehen ohne Lösung nach wie vor) KMUs in Deutschland jährlich vermeidbare Schäden in Millionenhöhe. Mit diesem Wissen und dem Ehrgeiz, CFOs & Co. von diesem Problem zu befreien, ging Csaba Krümmer auf die Suche nach ambitionierten Mitgründer:innen.

Wo anfangen? Csaba hatte als Gründer bereits einschlägige Erfahrungen, doch dieses Projekt – obgleich dessen gewaltiger Umfang nicht von Beginn an abzusehen war – konnte keine One-Man-Show werden. Über ein Online-Forum, in welchem angehende Gründer:innen ihre Ideen austauschen und sich zusammenfinden können, kam Philipp Rieger mit an Bord. Selbst auch kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Start-Up-Gründungen, war er seinerseits auf der Suche nach einer zukunftsweisenden Idee, bei welchem er den Part des technischen Aufbaus als CTO übernehmen würde.
Auf der START Summit in St. Gallen im März 2019 lernten sich dann Jennifer Dussileck und Csaba kennen, und das zufällig beim Lunch.

finway erstes Treffen in München

Jennifer war genau die Person, die das Gründerteam mit ihrem Background in Finanzen & Accounting komplett machen konnte. Kurz zuvor hatte sie ihren Master in St. Gallen abgeschlossen und machte sich zu diesem Zeitpunkt mit der Start-Up-Szene vertraut.
Philipp lebte zu diesem Zeitpunkt bereits in den USA, so liefen die ersten Meetings rein digital ab. Im August 2019 buchte er sich dann ein Ticket nach München, so kam es zum ersten persönlichen Kennenlernen und Kick-Off, bei welchem dieses erste Teamfoto entstanden ist. (Damals noch mit Raffael).

2019-2020 – Es geht ans planen!

In den folgenden Monaten konzentrieren sich die drei auf Gespräche mit deutschen KMUs, von denen weit über 100 geführt wurden, um zu eruieren, ob es für derartige Software im Finanzbereich Bedarf gibt. Und wie sich zeigt: Oh ja, den gibt es! Und es sind längst nicht nur die doppelten Rechnungen, die den Finanzabteilungen das Leben schwer machen. Es fehlt an jeder Stelle an smarten, digitalen Lösungen, Prozesse sind antiquiert und Papier stapelt sich auf jedem Tisch und in den Archiven. Die Idee von finway wächst: Rechnungsverarbeitung, Budgetierung und Zahlungsmöglichkeiten kommen hinzu, der holistische Ansatz ist geboren.

Wir machen uns also auf die Suche nach talentierten Developern und Designern, mit denen wir “Version 1.0” bauen können. Dank unserer Teilnahme am LMU EC und Xpreneurs Accelerator bauen wir uns ein Netzwerk zu weiteren KMUs, aber auch anderen Startups auf.

Juni 2020 – Die Gründung & das erste Büro

finway Gründung Jennifer + Csaba

Längst nicht mehr allen wird sofort bewusst, was im Juni 2020 auf der Welt und in Deutschland los war. Die ersten Monate der Pandemie liegen hinter uns und es gelten strenge Kontaktbeschränkungen. Für Unternehmen, die in Sachen Digitalisierung hinterherhinken, ergeben sich hieraus ganz neue, manchmal unüberwindbare Herausforderungen. “Make the best of the worst”, könnte man sagen, denn für eine Idee wie unsere ist spätestens jetzt die Zeit gekommen. Wir sind bereit mit finway als Firma durchzustarten! Aber wir leb(t)en eben in besonderen Zeiten. Jennifer erinnert sich:

Jennifer Dussileck Co-CEO bei finway GmbH

 

„Der einzige Moment, wo uns Corona wirklich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, war unsere Gründung, weil sich diese aufgrund der Pandemie von der administrativen Seite hinausgezögert hat. Gleichzeitig haben wir durch den zunehmenden Umschwung auf Digitalisierung großes Interesse von KMUs verspürt.

Es war also ein super Gefühl zu wissen, dass wir nun mit der Gründung und der Unterstützung unserer ersten Investoren direkt durchstarten können.“

Durch unsere Mitgliedschaft im Verein START Munich waren wir schon länger mit Felix Haas, seinen Kollegen und der 10x Group im Gespräch. Zur Gründung holten wir sie dann als Investoren mit dazu und erhalten von ihnen bis heute sehr aktive Unterstützung. Die Gründungsurkunde zu unterzeichnen war dann natürlich ganz besonders aufregend!

Unsere ersten Büroräume haben wir im Atlas-Gebäude im Münchner Werksviertel bezogen, wo wir finway weiterentwickeln, unser Netzwerk ausbauen und gerne unsere Arbeitstage mit fantastischer Aussicht von der Dachterrasse aus beenden. Mit der Gründung kommen auch die ersten festangestellten Mitarbeitenden ins Team – und begleiten uns seither. Der wirklich erste war Ahmed Khalil Bejaoui, der bei uns als Senior Software Engineer unser Produkt von Anfang an mitentwickelt.

Ahmed Khalil Bejaoui Software Engineer finway

„finway ist wie eine fantastische Reise für mich! Es erfüllt mich mit großem Stolz, wenn ich sehe, wie aus einer Idee ein Unternehmen wird, das sich gute Werte zu eigen macht und mehr erreicht, als wir uns je erträumt haben, und das Beste liegt noch vor uns.

finway begann mit einer Handvoll Menschen und begrenzten Ressourcen. Jetzt zaubert es mir bei jedem wöchentlichen Treffen ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich sehe, wie groß unser Team mittlerweile ist. Wir haben nun ein weiteres erfolgreiches Jahr hinter uns, finway wächst und ich glaube fest daran, dass wir neue Meilensteine und eine Revolution in der Fintech-Branche erreichen können. Ich fühle mich geehrt, Teil dieser großen Familie zu sein.“ 

Herbst 2020 – Frühjahr 2021: Markteintritt, erste Kunden und das Team wächst!

Von jetzt an dauerte es nur noch wenige Monate, bis wir aus unserem Produkt-Piloten ein “MVP” – minimum viable product – fertig stellen konnten und uns damit auf den ersten Kundenfang begeben konnten. Aber halt – braucht es dafür nicht noch jemanden? Richtig, ein Vertrieb muss her! Wir kommen über Felix Haas ins Gespräch mit Christian Weisbrodt, zu diesem Zeitpunkt noch VP Marketing beim Münchner Unicorn Personio und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Christian ist schnell überzeugt und begeistert von der Idee und dem Spirit von finway, steigt im November 2020 als Chief Revenue Officer ein und komplettiert so das Management-Team. Im gleichen Monat gewinnen wir dann auch unseren ersten Kunden – ein wahrer Meilenstein, der für Christian zu seinen schönsten Erinnerungen aus zwei Jahren finway gehört, denn diesen hat er noch selbst an Bord geholt.

Christian Weisbrodt Chief Revenue Officer bei finway

 

“Zu wissen, dass man etwas geschaffen hat, das Menschen, bzw. Unternehmen überzeugt und Mehrwert bietet, so dass sie auch bereit sind, dafür zu bezahlen – und von Anfang an bei diesem gigantischen Unterfangen dabei zu sein, ist etwas unbeschreibliches.

Wenn diese Kunden sagen “Euer Produkt ist super und hilft uns sehr” erfüllt mich das mit unglaublichem Stolz!”  

In den folgenden Monaten bis Frühlingsbeginn sollte unser Team dann noch weiter wachsen. Sowohl das Go-to-market-Team als auch das Produkt-Team erhalten kräftig Zuwachs, sodass wir kurz vor dem nächsten wichtigen Meilenstein schon über 10 Vollzeit-Mitarbeitende in der finway-Familie beisammen haben.

März 2021: Seed-Finanzierung

Wir sind bereit für Funding! Dafür haben wir uns in den vergangenen Monaten intensiv mit unseren bestehenden Investor:innen rund um Felix Haas ausgetauscht, unser Netzwerk erweitert. btov Partners kommen als Investoren hinzu und passen sowohl aus strategischer Sicht als auch auf persönlicher Ebene perfekt zu uns. Zusätzlich entschließen sich auch noch einige Business Angels aus dem Netzwerk, in finway zu investieren. So können wir Ende März unsere Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich mit einem Funding von stolzen 2,1 Millionen Euro abschließen. Die Zukunft kann kommen, wir sind bereit.

Anna Bosch btov Partners

 

“Herzlichen Glückwunsch zum 2-jährigen Firmenjubiläum, Team finway! Seit Tag 1 sind wir begeistert von Eurem Fokus auf Product Excellence und Eure starke sowie effiziente Ausführungsfähigkeit. Wir freuen uns sehr Teil Eurer Reise zu sein und sind sehr beeindruckt, was ihr seit unserem Kennenlernen in den letzten zwei Jahren aufgebaut habt. Wir sind davon überzeugt, dass ihr noch eine große Zukunft vor Euch habt!“

–  Anna Bosch, btov Partners

Produkt-Milestone: Das Kartenfeature ist da!

Fragt man einen “early stage” finway’an, insbesondere die Gründer Csaba und Philipp, welches Produkt-Feature ihnen die meiste Kraft abverlangt hat, dann lautet die Antwort einstimmig: Unsere Karten! Zugleich machen sie uns aber auch mit am stolzesten. Es ist schon etwas ganz besonderes, ein Produkt geschaffen zu haben, mit dem andere Menschen bezahlen können. Und das sowohl auf moderne, smarte Art und Weise über virtuelle (Debit-)Karten als auch ganz klassisch über eigens erstellte physische Karten, also die klassische Plastikkarte fürs Portemonnaie. Der Weg dorthin war definitiv kein leichter und kostete alle an der Entwicklung beteiligten viel Zeit und Nerven. Wir sprachen mit unzähligen Payment-Partnern, evaluierten, testeten, und entschieden uns schließlich für die Zusammenarbeit mit dem Londoner Fintech weavr, über welches die Karten ausgestellt und in finway integriert werden. Nach viel weiterem Testing konnten wir das Feature schließlich im Juni 2021 auch unseren Kund:innen zur Verfügung stellen. Und wir wissen: Damit erleichtern wir KMUs wirklich ihre Einkaufs- und Freigabeprozesse. ​​”Unsere Heads konnten bislang nie selbst einkaufen, sondern mussten jemanden fragen – das war verteilt und chaotisch. Der Prozess ist jetzt viel besser. Jetzt kann jeder selbst mit virtuellen Karten einkaufen und wir erlangen mehr Transparenz in diesem Bereich”, berichtet uns ein Kunde.

Ein Jahr finway

Ein Jahr finway Team-Treffen

Blicken wir mal genau ein Jahr zurück, auf den 24.06.2021. Zur Feier des Tages machten wir uns schon in der Früh auf zu einem Wandertag rund um den Tegernsee. Zu diesem Zeitpunkt waren wir erst rund 20 finway’ans, etwas mehr als die Hälfte davon in München und Umgebung ansässig. Das Team-Foto von diesem Tag löst in uns schon fast nostalgische Gefühle aus.  Denn seither hat sich unser Team mehr als verdoppelt und die Zahl unserer Kund:innen mehr als verachtfacht – wir können es noch immer nicht so richtig glauben.

Seit einigen Monaten residieren wir nun auch schon im WERK1 im Münchner Werksviertel. In diesen Tagen bestimmt das Corona-Virus unseren Alltag noch sehr, denn wir müssen uns hinsichtlich der Anwesenheit im Office noch absprechen um die damals geltenden Kontakbeschränkungen einhalten zu können. Wir waren aber schon immer und sind nach wie vor eine Remote Company und alle Mitarbeitenden haben entsprechende Arbeitsgeräte erhalten, sodass wir auch rein digital unsere jeweiligen Aufgaben erledigen können. In zweimal wöchentlich stattfindenden “Virtual Coffee Breaks” können wir uns jedoch auch team-übergreifend öfter sehen und auch Gespräche außerhalb von Arbeitsthemen führen. Diese Coffee Breaks haben wir uns auch bis heute erhalten, denn kleine Auszeiten tun uns allen gut und fördern unseren Team-Zusammenhalt, welcher bei uns an oberster Stelle steht.

Die nächsten Produkt-Milestones + Weiteres Wachstum

Mit dem stetigen Ausbau unseres Teams können wir die hohen Anforderungen, die wir an unser Produkt stellen, und die sich auch aus dem Feedback unserer Kunden ergeben, stetig ausbauen und veröffentlichen Monat für Monat neue hilfreiche Features. Außerdem findet im Herbst 2021 das erste große Team-Offsite statt. Wahnsinn, wie viele wir nun schon sind!

Neben kleineren Verbesserungen und neuen Dingen, können wir an dieser Stelle vor allem drei Features hervorheben, die unsere Software jedes Mal um ein ganzes Level angehoben haben. Im Winter 2021 geht finway “mobil”! Wir veröffentlichen unsere nativen Apps, über die Nutzer:innen Belege abfotografieren und direkt hochladen, und Manager:innen Freigaben erteilen können. Zuvor war dies zwar bereits möglich, allerdings noch über mobile Browser. Durch die App wird die Handhabung um ein Vielfaches nutzerfreundlicher.

Ein weiterer großer Meilenstein stellt unser Liquiditätsmanagement-Tool dar, welches wir sowohl vollintegriert in finway als auch als kostenlose Standalone-Lösung anbieten. Goodbye Insel-Lösungen, hallo Finanzbetriebssystem! Mit dieser Produkterweiterung ermöglichen wir es alten und neuen Kund:innen, ihren Cashflow jederzeit im Blick zu behalten, Szenarien zu planen und ihr Unternehmen noch besser durch Krisenzeiten navigieren zu können.

Last but not least kommt in diesen Tagen ein weiterer langersehnter Meilenstein unter den Produktfeatures ins finway-Repertoire: Eine vollumfängliche Lösung für die Verwaltung und Abrechnung von allen Reisekosten inklusive Verpflegungs- und Kilometerpauschalen. Konnten Angestellte zuvor zwar Belege einreichen und sich Kosten von Reisetätigkeiten rückerstatten lassen, kann mit diesem Release nun alles bis hin zu anfallenden Reisenebenkosten über finway-Karten und Pauschalen abgewickelt werden.

finway Team Offsite 2021 in Achenkirch

Ausblick

What’s next? Wir haben ein BHAG – ein “big hairy audacious goal”! Was soll das denn bloß sein? Im Detail können wir es nicht verraten – doch wir haben uns für die nächsten Jahre wirklich große Ziele gesetzt, die vor Kühnheit nur so strotzen. Doch wir sind felsenfest davon überzeugt, dass wir dieses auch erreichen werden. Das stetige positive Feedback unserer Kund:innen und die Zusammenarbeit an neuen Features mit ihnen gibt uns hier auch gewaltigen Rückenwind.

Währenddessen begrüßen wir Monat für Monat auch weiterhin neue Kolleg:innen in unserer finway-Familie, die unsere Werte gemeinsam mit uns leben und Tag für Tag dafür sorgen, dass finway sowohl als Produkt als auch als Company weiter und weiter wächst.

finway: Fun Facts

Duplisoft

Mit der ersten Firmen-Idee, deren Fokus auf dem Identifizieren doppelter Rechnungen lag, kam auch der erste Vorschlag, wie das Unternehmen denn heißen könnte. Die Wahl fiel zunächst auf “Duplisoft”. Eingeholtes Feedback ergab jedoch, dass viele bei diesem Namen gleich an Toilettenpapier denken mussten – also wurde das wieder verworfen!

Jollification Officers

Bei finway darf und soll viel gelacht werden. Das passiert mitunter jeden einzelnen Tag. Ganz besonders freuen sich aber alle finway’ans auf das wöchentliche All-Hands, denn unsere zwei “Jollification Officers” Vinz und Filippo überlegen sich Woche für Woche ein schreiend komisches Kurzprogramm, in dem gerne mal das C-Level durch den Kakao gezogen wird und/oder andere Kolleg:innen auf liebevolle Art und Weise ihr Fett wegbekommen. Oder auch mal die Konkurrenz, ebenfalls sehr charmant. Der nächste Fact stammt zum Beispiel aus den brillanten Köpfchen unserer beiden Lach- und Sachbeauftragten.

Evil Csaba

Unser Csaba, ein Bösewicht? Natürlich nicht, aber jeder finway’an bekommt von Zeit zu Zeit Spam-Emails, die in seinem oder Jennifers Namen in unseren Postfächern landen. Klassisches Phishing in mäßig gut übersetztem Deutsch. Filippo wollte einfach mal gucken, was passiert wenn man hier zurückschreibt. Herausgekommen ist dabei ein Scammer, der sich irgendwann (zurecht) arg veräppelt gefühlt haben muss und ein neues Slack-Emoji (Csaba mit bösen roten Augen!), das seither täglich zum Einsatz kommt.

Bug Fixing King/Queen

Who’s the king/queen? Wer aus dem Dev-Team die meisten und schwierigste Tickets löst, wird gekrönt! Der royale Titel wird pro Quartal neu an den oder die jeweils aktivsten Problemlöser:in vergeben. Selbstverständlich gibt es auch eine echte (Plastik-)Krone dazu. Ehre, wem Ehre gebührt!

You got caked

Wir lieben Kuchen, aber selber backen ist schon anstrengend. Das sollen doch lieber die Kolleg:innen machen, oder? Nun ja – gelegentlich müssen sie sogar. Und zwar dann, wenn sie mal vergessen ihr Macbook zu schließen/sperren, bevor sie das Office verlassen um z.B. Kaffee holen zu gehen. Da kommt dann ein anderer finway’an daher, und sendet vom Account des:r nachlässigen Kolleg:in eine Slack-Botschaft an alle, z.B. „Ach Leute, ich hab echt mal wieder Lust auf Kuchenbacken. Was wollt ihr denn haben?“ – Well well well. Someone got cake’d! Da ist die Freude groß!

Unsere Meme-Favoriten

Wir lieben Memes, und ebenso unsere Kund:innen und Linked In-Follower, deswegen versorgen wir alle recht regelmäßig mit neuen bunten Bildchen frisch aus den Köpfen unserer hauseigenen Meme-Lords und -Ladies. So wollen wir euch an dieser Stelle noch mit einer kleinen Auswahl unserer eigenen Favoriten erheitern! Wer mehr möchte, bitte hier klicken!

Collage finway Accounting Memes

Last but not least…

Wie könnten wir diesen Artikel schöner beenden, als mit den Glückwunschen eines glücklichen finway-Kunden? Vielen Dank an Miles Mobility &  Florian Schindler (Manager Accounting)!

„Happy Birthday zu 2 Jahren finway! 🎉  Euer Tool ist eine absolute Bereicherung für unser Finance Management. Wir schätzen die gute Kommunikation mit euch und euer stets offenes Ohr für neue Vorschläge! Grüße an dieser Stelle auch an Shawn, der uns bei allen Fragen top supportet! Danke und macht weiter so!“