Jeder erfahrene Leiter Finanzen kennt diesen Albtraum am Monats- oder Jahresende: Der Abschluss muss fertig werden, die Fristen sind eng, aber wesentliche Eingangsrechnungen fehlen noch. Besonders in traditionellen mittelständischen Unternehmen führen diese „Late Invoices“ regelmäßig zu Kopfzerbrechen. Wie bilden Sie korrekte Rückstellungen (Accruals) für siebenstellige Beträge, wenn der Beleg noch irgendwo in der Post oder im E-Mail-Postfach eines Abteilungsleiters schlummert?
Wirtschaftsprüfer fordern einen strukturierten, schnellen Prozess. Ihr Team braucht Sicherheit. Doch die Realität ist oft ein manuelles Puzzlespiel aus Excel-Listen, E-Mails und Schätzungen.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Integration von Bestellungen, Lieferscheinen und automatisierter Eingangsrechnungsbearbeitung der Schlüssel zu einer stressfreien und korrekten Rechnungsabgrenzung ist. Wir zeigen am Beispiel eines norddeutschen Direct-to-Consumer (D2C) Unternehmens, wie sich Fehlerquoten auf null reduzieren lassen – ein Ansatz, den wir bereits erfolgreich in der Praxis begleitet haben.